
Unsere Aktivitäten
Am So. 6.11. von 10-16.00 Uhr war wieder unsere alljährliche Demeter-Herbsttagung für Landwirte, Gärtner und Verbraucher. Es sprach Dr. habil. Hartmut Spieß, Forscher u. Züchter am Dottenfelderhof, Bad Vilbel über " Saat-Gut! - Braucht der Bio-Landbau eigene Sorten?" Nach einer Mittagspause mit Herzhaftem und Kuchen in Demeter- und Bio-Qualität stellten Altbauer Volker Heitmann und Gärtner Stephan Offermanns von der Dorfgemeinschaft Münzinghof bei Velden, nördlich von Nürnberg ihren Betrieb und ihre Arbeit in Zusammenarbeit mit den dort lebenden Menschen sehr originell vor. Leider war Dr. Christoph Then aus München (Testbiotech e.V.) zum Thema "Patent auf Saatgut und Nutztiere – Landwirte und Verbraucher im Visier der Konzerne" unerwartet verhindert, so dass Dr. Hartmut Spieß kurzfristig über Präparate referierte. Den musikalischen Abschluss gestaltete der Nürnberger Chor „Ensemble Belcanto“ mit Werken der Nürnberger Komponisten Hans Leo Hassler und Caspar Othmeier.
Vom 28. - 30.10. waren wir auf der "eat&style" im Rahmen der Consumenta auf dem Messegelände zusammen mit dem Demeter Caterer Joachim Latsch aus Stuttgart und seinen Mitarbeitern - er bot Mittagessen und Kaffee mit Kuchen aus Demeter-Qualität an - und Herrn Wilhelm vom Demeter Weinbetrieb Zwölberich mit unserem Infostand und einer Verkostung von samenfesten Rodelika-Möhren und Möhrensaft (von Beutelsbacher) aktiv.
Am 23.9. 2011 wurden im Rahmen von "150 Jahre Rudolf Steiner" ein Vortrag von Wolfgang Troeder zu "Ursprung und Enwicklung der biologisch-dynamischen Bewegung" und ein Vortrag mit Lichtbildern über "Demeter Initiativen in aller Welt" gehalten. Dazwischen gab es einen kleinen "Demeter-Imbiss".
Ende Juli 2011 hatten wir wieder zusammen mit Demeter Bayern und den Demeter-Imkern Irmi+Martin Jacob-Hofmann bei den Bioerleben-Tagen auf dem Nürnberger Hauptmarkt einen Informations- und Verkaufsstand.
2011 hatten wir im Zusammenhang mit unserer Mitgliederversammlung am 1.4. einen Ernährungsvortrag von Monika Dengler vom Bio-Restaurant Muskat in Erlangen (nördl. Fußgängerzone). Am 14.5. machten wir zusammen mit den Demeter-Hausgärtnern der Rudolf Steiner Schule Nürnberg eine Exkursion zu Uwe Neukamm von der Hofgemeinschaft Vorderhaslach südlich von Happurg. (Von beiden Veranstaltungen gibt es lesenswerte Rückblicke!)
Am 14. November 2010 hatten wir unsere alljährliche Demeter Herbsttagung, diesmal unter dem Motto "Spiritualität und Ökonomie". Am Vormittag sprach Herr Friedrich Sattler, über 40 Jahre Demeter-Landwirt am Talhof bei Heidenheim (Baden Württemberg) über "Spirituelles Üben zur Vertiefung der biol.-dynamischen Arbeit" (Manuskript des Vortrags bei Christian Hartmann,
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erhältlich) und am Nachmittag hörten wir nach den Vorstellungen der Demeter-Imkereien von Irmi+Martin Jacob/Hofmann und durch den Demeter-Landwirt Hans Walbrun einen Vortrag von Änder Schank, Demeter Luxemburg, zum Thema "Wie weiter mit derLandwirtschaft? Perspektiven für den ökologischen Landbau".
Am 6./7. August 2010 hatten wir zusammen mit Demeter Bayern einen Stand bei den Bioerleben-Tagen auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Als besondere Atraktion hatten wir eine lebensgroße "Melkkuh Gundi", an der das Melken geübt werden konnte. Zur Belohnung für die Mühen gab es ein Glas Milch oder Kakao von der Demeter Molkerei Schrozberg.
Am 10. Juli 2010 machten wir zusammmen mit den Hausgärtnern an der Nürnberger Rudolf Steiner Schule eine Exkursion zum Demeter Rosenhof von Reinhold Schneider in 97993 Creglingen: www.rosenhof-taubertal.de
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Biologisch-dynamische Initiativen im Spannungsfeld der Globalisierung Vortrag von Klaus Merckens im Zusammenhang mit unserer Mitgliederversammlung:
Für den Abend des 7. Mai 2010 hatte der Demeter Verbraucher Nürnberg e. V. zu einem Vortrag zum Thema „Globalisierung“ ins Rudolf Steiner-Haus Nürnberg eingeladen. Referent war Klaus Merckens, Ulm, studierter Experte für Pflanzenbau, der über viele Jahre hinweg als Berater und Projektleiter Erfahrungen mit dem biologisch-dynamischen Anbau unter den besonderen Bedingungen in Ländern wie Spanien und Ägypten (Projekt der Sekem-Gruppe) sammeln konnte, auf die er nun in Deutschland als Leiter einer Beratungsfirma zur Unterstützung von Entwicklungshilfe-Organisationen zurückgreifen kann. Der Referent machte deutlich, dass die oft kritisierte Globalisierung auch eine positive Seite hat und einen Beitrag zur Bekämpfung von Armut und Hunger leisten kann (im Sinn von Wissens-, Finanz- und Produkttransfer). Der Weltagrarbericht über die Jahre 2002-2008 habe aufgezeigt, dass bisherige landwirtschaftliche Methoden zur Erreichung dieses Zieles unzulänglich seien und entsprechende Teilziele auf dem Weg zu einer bis 2015 angestrebten Halbierung von Armut und Hunger noch nicht erreicht werden konnten. Ein großes Problem sei der Wassermangel durch geringe Niederschlagsmengen z. B. im bevölkerungsreichen nördlichen und südwestlichen Afrika, der sich in den kommenden Jahren laut Prognosen noch verschärfen werde. So stellte sich die Frage nach einem verantwortungsvollen Umgang mit der begrenzten Ressource Wasser. Um das Problem von Armut und Hunger in den Griff zu bekommen, müssten aber im Hinblick auf die landwirtschaftliche Produktion von Nahrungsmitteln nicht nur natürliche Gegebenheiten, sondern auch soziale und wirtschaftliche Faktoren in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt werden (Stichwort „fair trade“). So könne man feststellen, dass zwar mehr Frauen als Männer in der Landwirtschaft tätig seien, dass Frauen aber kaum Kontrolle über die Produktionsmittel ausübten. Der Globalisierungsforscher Prof. Rademacher, Mitglied des Club of Rome, habe im Hinblick auf die Frage nach der Zukunft der Menschheit verschiedene Szenarien erstellt und dabei konstatiert, dass die Menschheit heute an einem Scheideweg stehe. Gab es 1965 noch rund 4 Milliarden, so erwarte man für 2050 etwa 10 Milliarden Menschen. Das erste Szenario mit 15-prozentiger Wahrscheinlichkeit gehe von einem Kollaps aus, das zweite mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit von einer „Brasilianisierung“ mit weitgehend gelösten Klima-Problemen, aber einer immer größeren sozialen Diskrepanz, und das dritte Szenario mit 35-prozentiger Wahrscheinlichkeit habe eine ausgeglichene Welt als Ergebnis. Die Frage sei, so gab Klaus Merckens zu bedenken, ob die seit langem industrialisierten Staaten nicht bereit sein müssten, ein gleiches „Anrecht“ auf einen entsprechend hohen Ressourcenverbrauch nicht auch den Entwicklungs- und Schwellenländern wie Indien und China zuzugestehen, was jedoch unrealistisch wäre. Um dieses Konfliktpotential zu entschärfen, müssten die wohlhabenden Länder ihren Ressourcenverbrauch viel stärker reduzieren und zur Erreichung dieses Zieles bestimmte Technologien entwickeln. Dies sei der einzig gangbare Weg. Dafür spiele der ökologische und insbesondere der bio-dynamische Landbau eine wichtige Rolle in Verbindung mit dezentralen Problemlösungen und der Unterstützung lokaler kleinbäuerlicher Initiativen. Mit den Methoden der vergangenen 40 Jahre seien jedenfalls die Probleme der kommenden 40 Jahre nicht zu meistern. Als Beispiel für ein gelungenes Projekt in diesem Sinn stellte der Referent vor allem die seit 1977 bestehende, genossenschaftlich organisierte, durch eine Anschub-Finanzierung aus Europa (Spenden und Zuschüsse) ins Leben gerufene Sekem-Initiative in Ägypten vor, einem Land, das zu 96% aus Wüste besteht, vom Niltal bis zum Mittelmeer jedoch auch altes Kulturland umfasst. Seit Bau des Assuan-Staudamms in den 1960-er Jahren wird der fruchtbare Nilschlamm jedoch zurückgehalten und erreicht nicht mehr das Nildelta, da es keine Überschwemmungen mehr gibt. Die Auswirkungen sind bereits spürbar: Bodenversalzung, Veränderung des Grundwasserspiegels, rapides Nachlassen der Fruchtbarkeit. So ist die frühere Kornkammer Ägypten zu einem großen Importeur von Weizen geworden. Wie sollte man unter diesen Bedingungen wieder mit einer erfolgreichen Landwirtschaft beginnen? Das Sekem-Projekt hat einen erfolgreichen Weg aufgezeigt. Zunächst musste Wasser gefördert werden, sodann musste man für einen Windschutz sorgen; obwohl dort nicht heimisch, haben sich Eukalyptuspflanzen als Erosionshemmer in Wüstengebieten bewährt, ebenso Kasuarinen. Drittens hat es sich auf salzigen Böden als günstig erwiesen, zunächst ein Kleegrasgemenge als Viehfutter auszusäen. Robustes Vieh musste für das Sekem-Projekt jedoch importiert werden; man entschied sich für Allgäuer Braunvieh. Sodann galt die Aufmerksamkeit dem Bodenaufbau durch Kompostieren und durch gezielte Fruchtfolge (unter Einbeziehung von Leguminosen, natürlichen Stickstoff-Sammlern, die in Kooperation mit Bakterien Stickstoff aus der Luft aufnehmen und an den Boden abgeben). Die Kompostierung war ein wichtiger neuer Impuls, den das Sekem-Projekt in Ägypten brachte; Ernterückstände und Mist waren von ägyptischen Bauern früher einfach verbrannt worden. 2001 wurde ein erstes Kompost-Wendegerät entwickelt, um Handarbeit einzusparen. Intensive Schulung, Ausbildung und Beratung von Kleinbauern war notwendig. Bei der Herstellung von Kompost bewährten sich biologisch-dynamische Präparate; sowohl bei Boden- als auch bei Spritzpräparaten konnte eine positive Wirkung beobachtet werden. So wurde mit einer eigenen Präparate-Herstellung (z. B. Hornkiesel-Präparat) begonnen, die ebenso wie die regelmäßige Anwendung dieser Präparate Sorgfalt erforderte. Die Herstellung wurde an eine Gruppe aus der Sekem-Farm delegiert; Hörner waren keine Mangelware, etwa 25.000 fielen jährlich an. Die landwirtschaftliche Arbeit auf der Farm gestaltete sich vor allem als Handarbeit; vorwiegend Männer arbeiteten mit der Hacke, während das Säen, Jäten und Ernten vor allem Frauensache war. Angebaut wurde z. B. Kamille, wobei die Sorten-Qualität im Blickfeld stand und Selektionszüchtung betrieben wurde, um vermehrt einen begehrten Wirkstoff zu erhalten. Aber die Vision des Sekem-Projekts beschränkte sich von Anfang an nicht nur auf wirtschaftliche Erträge, sondern bezog auch die kulturelle und soziale Seite mit ein (z. B. Musik-Projekt gegen Kinderarbeit). Um beim Verdienst einen Mehrwert zu erreichen, sollten landwirtschaftliche Produkte zudem nicht gleich im Rohzustand verkauft werden, sondern erst nach einem Veredelungsprozess (z. B. Kamillentee in Beuteln oder Kamillencremes für Apotheken statt getrocknete Kamille). So konnten Arbeitsplätze gesichert und kulturelle Initiativen (etwa Bildungsprojekte, u .a. eine Waldorf-Schule und ein Kindergarten) verwirklicht werden. Auch fair-trade-Standards wurden grundsätzlich eingehalten. Man begann sogar mit angewandter Forschung für Medizin-Produkte, z. B. im Hinblick auf Anbau und Verarbeitung von Echinazea. Qualitätsmanagement und vor allem lokale Produktvermarktung und damit Unabhängigkeit von Wechselkurs-Schwankungen stehen auch heute noch im Vordergrund, obwohl der Anbau mancher Produkte ursprünglich erst durch eine Export-Nachfrage initiiert worden war. Bei der Baumwolle, einem traditionellen und lange qualitativ hochwertigen Export-Produkt, musste Ägypten aufgrund einer hohen Pestizidbelastung der konventionell angebauten Baumwolle einen starken Exportrückgang verkraften. So entwickelte die Sekem-Farm auch einen Anbau von Bio-Baumwolle, ein von der Regierung initiiertes Projekt, bei dem sich eine Mischkultur mit Basilikum als günstig erwies und das auch Nutz-Insekten einbezog, die z. B. Kapselbohrer-Insekten reduzierten. Unter diesen Bedingungen konnte man fortan beim Baumwoll-Anbau in Ägypten auf Pestizideinsatz verzichten. Ein großer Erfolg. Der Referent ging auch noch auf die Cooperative Salamita in Sizilien ein, wo seit 1974 vor allem Zitrusfrüchte biologisch-dynamisch angebaut werden, und auf eine Initiative für biologisch-dynamischen Kaffeeanbau mitten im Regenwald in Lateinamerika (Finca Irlanda der Familie Peters in Mexiko) und beantwortete am Schluss seiner interessanten Ausführungen schließlich noch Fragen der Zuhörer.
Am 18. Februar 2009 feierten wir unser 40 jähriges Bestehen. Geboten waren Grußworte, Vorträge und eine kleine Verkostung von Demeter-Produkten. mehr... Zu den Referenten gehörten Dr. Siegfried Mohm, Gründungsmitglied des Vereins, und Dietrich Pax, Gärtner an der Freien Waldorfschule Coburg. Da es sich um den Vorabend der Eröffnung der Nürnberger BioFach handelte, waren auch einige Aussteller dieser weltweit größten Fachmesse für Bio-Produkte anwesend, ebenso einige Bewohner des Münzinghofs bei Rupprechtstegen, einer Lebensgemeinschaft, die nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes wirtschaftet, des ältesten und strengsten Bio-Anbauverbandes, der auf eine Initiative Rudolf Steiners zurückgeht. Bereits 1932 gab es auf dem Nürnberger Hauptmarkt einen ersten Stand mit Demeter-Produkten. Heutzutage werden Bio-Lebensmittel immer beliebter, immer mehr Kunden fragen auch nach biologisch-dynamisch erzeugten Lebensmitteln in Demeter-Qualität. Dass solche Lebensmittel landwirtschaftlich erzeugt, im Handel angeboten und von Kunden als besonders hochwertig und gesund für Mensch und Natur geschätzt werden, ist dem Nürnberger Demeter-Verbraucher-Verein seit nunmehr 40 Jahren ein Anliegen – und damit liegt er mittlerweile voll im Trend.
In diesem Zusammenhang regten wir eine Podiumsdiskussion während der Biofach an: "Verbraucher Wünsche und –Erwartungen an den Fachhandel - Was macht den Fachhandel für bio-bewußte Verbraucherinnen interessant und wichtig? Wie wird der Hofladen, der Bio-Supermarkt, der Naturkostladen für den Verbraucher das Geschäft seiner Wahl?" eine Diskussionsrunde mit Verbrauchern, moderiert von Renée Herrnkind, Demeter Deutschland. Auf dem Podium waren Dr. Werner Ebert, Leiter des Ak "Biomodellstadt Nürnberg", Renate Lendle, Fördergemeinschaft für Umweltpflege Wiesbaden u. a._
Am 20.3.09 hatten wir Vorträge zum Thema Warum Kühe Hörner brauchen Vorträge von Dr. med. Herbert Boneberg, Allgäu und von Ulrich Mück, Demeter-Berater Eine Zusammenfassung der Vorträge siehe unter weitere Infos.
Am 24./25. 7. hatten wir wieder zusammen mit Demeter Bayern einen Stand bei den Bioerleben-Tagen auf dem Nürnberger Hauptmarkt.
Am 26.9. 09 säten wir im Rahmen der "Aktion Zukunft säen" mit etwa 50 Teilnehmern auf dem Hausenhof bei Neustadt/Aisch ein Getreidefeld ein. Die 2. Aktion am 10.10. beim Demeter Landwirt Neukamm in Vorderhaslach fiel leider wegen starkem Regen aus.
Alljährlich organisieren wir zusammen mit dem Hausgärtnerkreis und Demeter Bayern eine Herbsttagung für Landwirte, Gärtner und Verbraucher im Rudolf Steiner Haus Nürnberg.
Themen waren 2009 "Spiritualität und Landwirtschaft – Wie finde ich eine zeitgemäße Beziehung zur Erde?", ein Vortrag von Nicolai Fuchs, Leiter der landwirtschaftlichen Sektion in Dornach. 2008: "Impulse für die biologisch-dynamische Landwirtschaft aus der Perspektive der modernen Geomantie"mit Dr. Uli Johannes König, Darmstadt, sowie "Der biologisch-dynamische Impuls - eine Notwendigkeit in unserer Zeit" mit Dipl. Ing. Wolfgang Körner, Nürnberg (www.norisgeo.de) 2007: Die Frage der Qualität von Demeter- Produkten, wie entsteht sie, wie kann man sie messen?, Bio boomt - und wo steht Demeter?, jeweils mit Aussprache. 2006: „Regionale Vermarktung im Spannungsfeld zwischen Verbraucherwünschen und den Möglichkeiten der Erzeuger”, dargestellt am Beispiel von ebl-Naturkost". Außerdem stellt sich jedes Jahr ein landwirtschaftlicher Demeter-Betrieb aus der Region vor.
Im März 2007 konnten wir an unserer Mitgliederversammlung Herrn Gerhard Bickel (mittlerweile 14 EBL-Naturkostläden im Großraum Nürnberg) zum Thema „Wie können wir Demeter Erzeuger und Händler unterstützen und das Angebot an biol. dyn. Produkten sichern und steigern?” befragen. Im September 2007 und 2008 waren wir mit einem Infostand an der „Grünen Lust” in Anwanden vertreten und im August 2008 sowie am 5./6. Oktober 07 hatten wir bei den Bio-erleben-Tagen auf dem Nürnberger Hauptmarkt zusammen mit Demeter-Bayern ein Zelt mit Verkostungs- und Infostand: Milchprodukte der Demeter-Molkerei Schrozberg, Demeter-Honig der Imker Jacob/Hofmann, Beutelsbacher Säfte, gelbe Rüben.
Außerdem beteiligen wir uns beim Arbeitskreis der Bio-Modellstadt Nürnberg und setzen uns mit dem Bund Naturschutz und anderen für eine gentechnikfreie Metropolregion Nürnberg ein.
An Mitgliedsbeiträgen und Spenden konnten wir auch 2007 wieder fast 2000,-€ an befreundete Institutionen weiterleiten.
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