Aktuelles
Dauerhafter Bioboom in Bayern erwartet 2.8.2010: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Umweltminister Dr. Markus Söder rechnen mit dauerhaften Zuwachsraten für den Ökolandbau in Bayern. Im Freistaat bewirtschaften 6.250 Betriebe mehr als 190.000 Hektar ökologisch.

Netzwerk Blühende Landschaft
Blühende Landschaft?

Schüler der Projektgruppe, Fürstenzell Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich. Als Blütenbestäuber sorgen sie für die Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Doch wo finden diese Insekten heute noch ihre Nahrung? Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer weniger.
Wir ändern das. Helfen Sie mit!
Unsere Kulturlandschaft soll wieder blühen - auch für uns Menschen! www.bluehende-landschaft.de
Neues Demeter Journal Juni 2010: Themenschwerpunkt Regionalität

Demeter-Delegierte fordern politische Konsequenzen aus dem Weltagrarbericht
Nachhaltig und gerecht Ernährung weltweit sichern
Die Delegiertenversammlung des Demeter-Verbandes fordert die Bundesregierung auf, Konsequenzen aus dem Weltagrarbericht zu ziehen. Der 2008 von einem internationalen Expertengremium im Auftrag der UN vorgelegte Bericht verlangt eine radikale Umkehr in der Landwirtschaftspolitik zugunsten der aktuell eine Milliarde Hungernden. (siehe weiter unter www.demeter.de)

Andechser Mondscheinkäse ist das Demeter-Produkt des Jahres 2010.
Kundinnen und Kunden haben durch ihr Votum entschieden und den Demeter Bio-Mondscheinkäse der Andechser Molkerei zum „Demeter-Produkt des Jahres 2010" gewählt.
Dazu schreibt Michael Olbrich-Majer, Herausgeber der Zeitschrift Lebendige Erde im "Info3" Juni 2010: "Demeter ist Sonnen-Landwirtschaft!"
22.1.2010 Förderpreis Ökologischer Landbau für den Obsthof Augustin
Zum zehnten Mal wird der Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundeslandwirtschaftsministeriums verliehen, und die Demeter-Gemeinschaft freut sich über ihren 13. Preisträger: Der erste Preis – vergeben werden immer drei - geht 2010 an den biodynamischen Demeter-Obsthof Augustin.
Demeter-Hof Heggelbach mit dem Deutschen Solarpreis 2009 ausgezeichnet
Für die Umsetzung des nachhaltigen Energiekonzeptes und die Nutzung nachwachsender Rohstoffe wurde der Demeter-Hof Heggelbach in 88634 Herdwangen-Schönach (Baden-Württemberg) von Eurosolar mit dem Deutschen Solarpreis 2009 ausgezeichnet. Die Verleihung der Deutschen Solarpreise fand im Bürgersaal des Rathauses von Karlsruhe vor rund 150 Gästen statt. Die Grußworte sprachen Fabio Longo, Vorstand EUROSOLAR und Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe. Der Publizist Dr. Franz Alt hielt die Laudatio. Die Auszeichnungen wurden von EUROSOLAR-Präsident Dr. Hermann Scheer an die Preisträger überreicht. Die Deutschen Solarpreise werden von EUROSOLAR e. V. seit 1994 jährlich an Kommunen, Unternehmen, Einzelpersonen sowie an Organisationen vergeben, die sich um die Nutzung und Anwendung der Sonnenenergie in all ihren verfügbaren Formen verdient gemacht haben. Es werden herausragende innovative Projekte, Initiativen und Engagements in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Mehr Infos auch unter www.eurosolar.de/de
Demeter-Geflügel-Initiative auf der BioFach: Bauer Schmid zieht auch die männlichen Eintagsküken groß
Demeter-Bauer Manfred Schmid aus Westhausen zwischen Aalen und Ellwangen in der Ostalb zieht neben seinen Legehennen jetzt auch die männlichen Eintagsküken groß, um sie als „Ein-Kilo-Hendl“ zum Braten anzubieten.
 
Neue Kundenzeitschrift: Das „Demeter-Journal“ Bio-dynamische Qualität genießen und verstehen
„Differenzierung der Qualitäten wird im Bio-Bereich immer wichtiger,“ unterstreicht Demeter-Vorstand Klemens Fischer und nennt so auch gleich eine der wesentlichen Aufgaben des neuen „Demeter-Journals“, das zur BioFach erstmalsmehr...
Demeter Journal Nr. 2 - Schwerpunktthema bio-dynamische Milchqualität
Das zweite Demeter Journal wird jetzt in Demeter-Aktiv-Partner-Läden, auf Demeter-Höfen, im Naturkostfachhandel und in Biosupermärkten verteilt. Die Kundenzeitschrift widmet sich dem Schwerpunktthema bio-dynamische Milchqualitätmehr...
 Demeter Journal Nr.4: Mit Leidenschaft und Charme plädiert Sarah Wiener für gutes Essen. Mit ihrer SarahWiener Stiftung ”Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ ermöglicht die prominente Köchin Schulklassen, das Thema zu bearbeiten. Demeter gehört zu den Gründungsmitgliedern. Auf dem Dottenfelderhof in Bad Vilbel nahm sich die quirlige WahlBerlinerin Zeit, die biodynamische Welt hautnah mitzuerleben. Für das Demeter Journal hat die Österreicherin ein FesttagsMenü zusammengestellt, das feine Gaumenreize setzt, bodenständige Zutaten empfiehlt und nicht zu viel Arbeit macht. www.sarah-wiener-stiftung.org · www.sarahwiener.de
Neues Demeter Journal: Themenschwerpunkt International Transparenz bis zum letzten Kleinbauern
Als einzige internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Uganda wird in über 40 Ländern von etwa 4300 Bauern mit rund 130 000 Hektar Fläche nach den weltweit gültigen Demeter-Richtlinien gewirtschaftet. Das neue Demeter Journal lädt mit Reportagen, Porträts und Marktüberblick zu einer Reise durch die biodynamische Welt ein.
Lebendige Erde - Ein Platz für Bienen
Parasiten, rätselhaftes Sterben, Pestizide und genmanipulierter Mais – all das macht den Bienen und damit auch den Imkern zu schaffen. Doch bereitet die Imkerei vor allem Freude, zumal, wenn sie wesensgemäß nach Demeter-Richtlinien betrieben wird. Wie das geht und wie Imker sich für eine bienenfreundlichere Landwirtschaft engagieren, lesen Sie in unserer Ausgabe für Mai- Juni. mehr...
Aktuelle Ausgabe 5/2009:


... und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam „Deutschland vergolden“ - Wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik. Machen Sie mit
Saatgutaktion von Alnatura in dm-Märkten

Ohne Saat gibt es keine Ernte. Und ohne Bio-Saatgut keine nachhaltig gute Bio-Qualität der Produkte. Diese eigentlich einfache Erkenntnis motiviert Alnatura, im Jahr 2009 bereits zum siebten Mal Bio-Saatgut-Portionstütchen (z.B. Basilikum oder Kresse) anzubieten und den Reinerlös aus den Verkäufen an den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft (www.zs-l.de) zu spenden. Die Aktionen der vergangenen Jahre brachten die Summe von insgesamt 186.000 Euro für den Saatgutfonds zusammen.
Die besten Bioläden 2008: Seit 42 Jahren betreibt die Familie Ostertag eine Demeter-Gärtnerei in Meiersberg - einem kleinen Ort zwischen Fürth, Ansbach und Neustadt an der Aisch. Seit fünf Jahren gehört auch ein kleiner Hofladen dazu. Schwerpunkt des Angebots sind die mehr als 20 Gemüsesorten, die von den Ostertags im Freiland selbst angebaut werden. mehr... 91452 Wilhermsdorf, Meiersberg 45 Öffnungszeiten: Do./Fr. 9-18.00 Uhr, Sa 9-13.00 Uhr Tel.: 09102/96633
Jetzt auf Ökolandbau umstellen?
Die Nachfrage nach Bio-Produkten wird voraussichtlich weiter ansteigen.
Nach einer repräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der DLG kaufen 21% der Westdeutschen regelmäßig Bioprodukte ein. Der Bevölkerungsanteil, der einen Aufpreis für Bio-Produkte akzeptiert, liegt inzwischen bei 75 Prozent. Dabei wird sich der Trend zu verstärkter Nachfrage nach regionalen Erzeugnissen fortsetzen. 2/3 der befragten Verbraucher sind bereit, generell einen höheren Preis für regional erzeugte Produkte zu bezahlen. Da sich vorhandene Lücken im Sortiment aber ebenfalls regional stark unterscheiden, müssen Sie die Chancen einer Umstellung speziell für ihre Standorts- und Betriebsverhältnisse prüfen.
Durch die Anhebung der Öko-Prämie auf 210 €/ha, bzw. 300 €/ha in den ersten beiden Umstellungsjahren bietet Bayern im Rahmen des KULAP bundesweit mit die höchste Förderung für den ökologischen Landbau an. Dies hat Anfang 2009 zu einem deutlichen Anstieg der Neuverträge in Bayern geführt. Höhere Umstellungsprämien werden in Deutschland nur in Sachsen angeboten. Insbesondere in den Mittelgebirgslagenn kann der Ökolandbau rechnen, wenn zusätzlich zur Öko-Prämie weitere KULAP-Maßnahmen wie A30 (Extensive Fruchtfolge), A31 (vielfältige Fruchtfolge), A32
(Winterbegrünung) und A33 (Mulchsaat) durchgeführt werden. Durch die Kombination von A11 mit A30 beträgt die Förderung für Kleegras z.B. 300 €/ha und für Roggen, Dinkel, Hafer und Sommergerste 260 €/ha, in der Umstellungszeit steigen die Prämien auf 390 bzw. 350 €/ha.
www.die-biobauern.de vom 20.04.2009
Demeter-Produkt des Jahres: Kornfix von Bauckhof und Leindotteröl von Naturata
Zum ersten Mal hat Demeter, der Verband für Bio-Dynamische Wirtschaftsweise, das Demeter-Produkt des Jahres gekürt. Und weil der Jury unter den innovativen Lebensmitteln, die sich diesem Qualitätswettbewerb gestellt haben, diemehr...
Förderpreis Ökologischer Landbau an Buschberghof und Dreschflegel Alle Jahre wieder: Demeter gratuliert seinen Preisträgern
Der Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundeslandwirtschafts-ministeriums geht auch 2009 an Demeter-Betriebe. Für das überzeugende gesamtwirtschaftliche Konzept wurde während der Internationalen Grünen Woche in Berlin mehr...
Demeter gratuliert seinem Preisträger - Förderpreis Naturschutzhöfe an den Lämmerhof
Der Lämmerhof in Panten (Schleswig-Holstein) will Mensch und Natur versöhnen. Dieser hohe Anspruch des Demeter-Betriebes mit einem vielfältigen Konzept ist erfolgreich und verdient besondere Auszeichnungen. mehr...
Angesichts der weltweiten Ernährungskrise, die eindrücklich die Bedrohung durch Hunger ins alltägliche Bewusstsein der Menschen auch hierzulande beförderte, stellt sich die Frage, wie die Weltbevölkerung in Zukunft ernährt werden kann, mit neuer Dringlichkeit. Die Herbsttagung des BÖLW am 23.Oktober 2008 betonte, dass es auf lange Sicht keine Alternative zum Öko-Landbau gäbe. Durch nachhaltige Anbauverfahren und die Stärkung der Ernährungssouveränität ist der Öko-Landbau bestens geeignet, die Herausforderung der Lebensmittelkrise dauerhaft zu bewältigen. www.boelw.de Lesen Sie hierzu die Dokumentation.
Die ökologische Wirtschaftsweise bietet ein großes Potenzial, um die Emissionsbilanz der Landwirtschaft zu verbessern. Sowohl flächen- als auch produktbezogen ist der Öko-Anbau in weiten Teilen deutlich klimafreundlicher als der konventionelle. Höhere Humusgehalte verstärken zudem die Kapazität zur Kohlenstoffspeicherung im Boden.
Weitere Informationen finden Sie hier in unserem Argumentationspapier.
Bianca Borowski, Fachreferentin Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW) Marienstr. 19-20 10117 Berlin Tel. 030 28482 307, Fax: 030 28482 309
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.boelw.de
Der Klimawandel ist keine ökologische Drohgebärde mehr, sondern hat bereits begonnen. Die Folgen sind überall auf der Welt spürbar, betreffen aber besonders die arme Bevölkerung in den Ländern des Südens. Die Begrenztheit der Ressourcen ist nicht mehr zu übersehen und zu einem geopolitischen Sicherheitsrisiko geworden.
Es ist gesellschaftlicher Konsens, dass unser Land eine Politik der nachhaltigen Entwicklung braucht. Doch diesem Konsens entspricht kein gesellschaftliches Klima, das auf mehr Nachhaltigkeit drängt. Deshalb brauchen wir eine gesellschaftliche Debatte darüber, was Nachhaltigkeit in internationaler Verantwortung für Deutschland bedeutet, wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig werden können und wie die Bürgerinnen und Bürger gestaltend in gesellschaftliche Prozesse eingreifen und ihr eigenes Verhalten nach haltigkeitsorientiert ausrichten können.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die evangelischen Entwicklungsorganisationen "Brot für die Welt" und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben sich zusammengetan, um eine solche Debatte anzustoßen.
Grundlage dieser Debatte ist die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erarbeitet wurde. http://zukunftsfaehiges-deutschland.de
DEMETER-WINZER ZUFRIEDEN MIT BIO-DYNAMISCHEM WEINJAHRGANG Der Jahrgang 2008 verspricht besonders interessante bio-dynamische Weine mit großer Lebendigkeit und bester Harmonie. Dieses Fazit ziehen die Demeter-Winzer nach einem spannungsreichen Weinjahr. Trotz des Kälteeinbruchs im August und der nassen ersten Septemberhälfte entwickelten sich die Trauben dank des optimalen Herbstwetters noch überraschend gut. Bio-dynamischer Weinbau steht gleichermaßen bei Winzern und Weinliebhaber im Fokus. Die feinstofflich wirksamen Biologisch-Dynamischen Präparate lassen das jeweilige Terrain besonders lebendig werden und sorgen so für charakteristische, ausdrucksstarke Weine. http://tinyurl.com/93s78h
Erstmals Biomilcherfassung im Nürnberger Land
Seit Anfang 2008 wird die Biomilch von der Simmelsdorfer Albflor Molkerei separat erfasst und verarbeitet. So erhalten die Biobauern unserer Region erstmals einen Aufpreis auf den konventionellen Auszahlungspreis. Dies ist notwendig, weil die Biomilcherzeugung aufgrund der geringeren Erträge und größerem Stallflächen- und Auslaufbedarf der Kühe teurer ist. Zusammen mit der ab 2009 höheren Förderung im Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm dürfte das dazu führen, dass mehr Milchviehbetriebe auf ökologischen Landbau umstellen.
(weitere Infos bei Hans Leibold: 09152-395) oder unter www.die-biobauern.de
17.04.08, die-biobauern.de
Mit Biolandwirtschaft zum Klimaschutz
Pro ha Fläche benötigt die Biolandwirtschaft gerade mal die Hälfte der Energie gegenüber der konventionellen Wirtschaftsweise. Bezogen auf den Ertrag sind es etwa 75%. Das liegt in erster Linie daran, dass zur Herstellung von 1 kg Stickstoffdünger zwei Liter Heizöl nötig sind. Auch alle Pflanzenschutzmittel sind petrochemische Produkte. Gerade die Freisetzung des extrem klimaschädlichen Lachgases im Zuge der mineralischen Stickstoffdüngung sollte uns Landwirte doch über Alternativen nachdenken lassen, weil man heute schon weiß, dass spätestens in 5 Jahren (peak oil) sich Energie noch einmal drastisch verteuern wird. Deswegen müssen wir uns heute schon um die Energieeffizienz unserer Betriebe kümmern.
17.04.08, die-biobauern.de
Verzicht auf Gentechnik-Anbau im Nürnberger Land
Alle Ortsobmänner stimmten bei der letzten Arbeitssitzung des Bauernverbandes für den flächendeckenden freiwilligen Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen.
Im Frühjahr sollen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt werden. Damit ist das Nürnberger Land der erste Landkreis in Franken ohne Gentechnik-Anbau.
17.04.08,die-biobauern.de
Die fehlende Transparenz bei der Risikobewertung der Gentechnik wird immer wieder kritisiert. Das Netzwerk der Agro-Gentechnik-Industrie mit Lobbyverbänden, zulassenden Behörden sowie scheinbar unabhängigen Forschungsinstituten wird in einer Studie der Gentechnikexperten Antje Lorch und Christoph Then näher beleuchtet. Ihre Spurensuche zeigt auf, wie eng die Akteure in diesem Bereich miteinander verwoben sind. Sie regen damit zur Frage an, welche Reformschritte nötig sind, um eine unabhängige Risikobewertung und Zulassung von GVOs zu erreichen. Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen Der Bericht über die Netzwerkstrukturen in der Agro-Gentechnik ergibt ein auch für die AutorInnen überraschend klares Bild: Demnach können die Politiker und die Öffentlichkeit tatsächlich nicht darauf vertrauen, dass ihre Behörden (bzw deren Experten) einen ausreichend großen Abstand zu den Interessen der Industrie haben. Im Gegenteil finden sich deutliche Hinweise darauf, dass von verschiedenen Akteuren, zum Teil über lange Zeiträume, die notwendige Unabhängigkeit missachtet, ausreichende Transparenz verhindert und die aktive Wahrnehmung von Kontrollaufgaben vernachlässigt wurde.
Zum Bericht „Kontrolle oder Kollaboration – Agro-Gentechnik und die Rolle der Behörden“
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